Zusammenfassung BWL
Betriebswirtschaftslehre Seite 1
,Einführung Martktwirtschaft
27 October 2014 19:25
Das ökonomische Prinzip
Güter sind grundsätzlich knapp
• Knapp Güter haben immer einen Preis
• Es gibt fast keine freien Güter mehr
Deswegen erfordern sie einen ökonomischen Umgang
• Nach einen Aufwands- Etrag-Prinzip vorgehen.
Jede und jeder die / der - bewusst oder unbewusst - ein
günstiges Verhältnis von Aufwand und Ertrag anstrebt, handelt
ökonomisch (optimaler Einsatz von Produktionsfaktoren)
Maximumprinzip
• Input ist gegeben, möglichst hoher Ertrag ist das Ziel. Z.B. 10 Liter Tank und möglichst weit
kommen.
Minimumprinzip
• Output ist gegeben der Aufwand soll möglichst klein sein.
Auto soll mit möglichst wenig Benzin 10 KM weit kommen.
Optimumprinzip
• Kompromiss aus Maximum und Minimum.
Schlüssel zum Erfolg
Für denlangfristigen Erfolg der Unternehmung ist die
permanente Sicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
entscheidend.
Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit
• Kundenbedüfnisse erkennen
○ Existenzbedürfnisse
Nahrung, Unterkunft, Kleider
○ Grundberdürfnisse
Bildung, Sicherheit, Information, Soziale Kontakte, Zugang zu sozialen Plattformen
○ Luxusbedürfnisse
Luxusgüter wie Schuck, Sportauto
○ Wahlbedürfnisse
Bedürfnisse die priorisiert werdn müssen, es können nicht beide infolge
Einschränkungen nachgekommen werden.
○ Individualbefürnisse
Unabhängige Bedürfnisse, habe Hunger also esse ich.
○ Kollektivbedürfnisse
Volks-, Politische-Entscheide. Entscheidungen, die im Kollektiv gefällt werden.
○ Komplementärbedürfnisse
Betriebswirtschaftslehre Seite 2
, Nachfolge Bedürfnisse. Z.B. Nach einem Hauskauf braucht es auch Möbel.
○ Wahre und unechte Bedürfnisse
Wahr wäre Nahrung, soziale Kontakte
Unechte werden z.B. gelungenes Marketing oder Peers geschaffen.
• Geeignete Produkte für Bedürfniss anbieten
• Offenheit gegenüber Neuerungen
• Kompromissloses Qualitätsstreben
• Eindeutige Unternehmenskultur
○ Führungsstil
○ Lohnverhandlungen
○ Kleidung
○ Arbeitsklima
Maslowsche Bedürfnispyramide
Kundenorientierung als Wettbewerbsfaktor
Zusammenfassend kann man unter dem Begriff Wirtschaft alle
Institutionen und Prozesse verstehen, die direkt oder indirekt der
Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen
Bedarf
Bedarf ist die Art und Weise, wie ein Bedürfnis befriedigt werden kann. Es ist ein mit Geld
ausgestattetes Bedürfnis.
Nachfrage
Bedarf und Kaufwille
Aufgabe der Wirtschaft
Betriebswirtschaftslehre Seite 3
, Bedürfnis des Menschen zu decken und dem Bedarf (bzw. der
Nachfrage) ein entsprechendes Angebot (Güter und
Dienstleistungen) gegenüberstellen.
Wertschöpfungskette
Wertschöpfung = Absatzmarkt Leistung - Vorleistung
Sagt nichts über bezahlte Kosten aus, d.h. Wertschöpfung != Gewinn
BIP = Gesamtwertschöpfung in einer Volkswirtschaft durch Unternehmen.
Beispiel:
• Managementprozesse halten die Wertschöpfungsprozesse zielgeleitet zusammen.
• Unterstützungsfunktion wirken unterstützend an der Wertschöpfung, sie sind aber auch nötig
um die Wertschöpfung auszuführen
Steuerung der Wertschöpfung
Managementfunktionen (PEAK):
Planung
Entscheidung
Aufgabenübertragung
Kontrolle
Managementkompetenz
Betriebswirtschaftslehre Seite 4
Betriebswirtschaftslehre Seite 1
,Einführung Martktwirtschaft
27 October 2014 19:25
Das ökonomische Prinzip
Güter sind grundsätzlich knapp
• Knapp Güter haben immer einen Preis
• Es gibt fast keine freien Güter mehr
Deswegen erfordern sie einen ökonomischen Umgang
• Nach einen Aufwands- Etrag-Prinzip vorgehen.
Jede und jeder die / der - bewusst oder unbewusst - ein
günstiges Verhältnis von Aufwand und Ertrag anstrebt, handelt
ökonomisch (optimaler Einsatz von Produktionsfaktoren)
Maximumprinzip
• Input ist gegeben, möglichst hoher Ertrag ist das Ziel. Z.B. 10 Liter Tank und möglichst weit
kommen.
Minimumprinzip
• Output ist gegeben der Aufwand soll möglichst klein sein.
Auto soll mit möglichst wenig Benzin 10 KM weit kommen.
Optimumprinzip
• Kompromiss aus Maximum und Minimum.
Schlüssel zum Erfolg
Für denlangfristigen Erfolg der Unternehmung ist die
permanente Sicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
entscheidend.
Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit
• Kundenbedüfnisse erkennen
○ Existenzbedürfnisse
Nahrung, Unterkunft, Kleider
○ Grundberdürfnisse
Bildung, Sicherheit, Information, Soziale Kontakte, Zugang zu sozialen Plattformen
○ Luxusbedürfnisse
Luxusgüter wie Schuck, Sportauto
○ Wahlbedürfnisse
Bedürfnisse die priorisiert werdn müssen, es können nicht beide infolge
Einschränkungen nachgekommen werden.
○ Individualbefürnisse
Unabhängige Bedürfnisse, habe Hunger also esse ich.
○ Kollektivbedürfnisse
Volks-, Politische-Entscheide. Entscheidungen, die im Kollektiv gefällt werden.
○ Komplementärbedürfnisse
Betriebswirtschaftslehre Seite 2
, Nachfolge Bedürfnisse. Z.B. Nach einem Hauskauf braucht es auch Möbel.
○ Wahre und unechte Bedürfnisse
Wahr wäre Nahrung, soziale Kontakte
Unechte werden z.B. gelungenes Marketing oder Peers geschaffen.
• Geeignete Produkte für Bedürfniss anbieten
• Offenheit gegenüber Neuerungen
• Kompromissloses Qualitätsstreben
• Eindeutige Unternehmenskultur
○ Führungsstil
○ Lohnverhandlungen
○ Kleidung
○ Arbeitsklima
Maslowsche Bedürfnispyramide
Kundenorientierung als Wettbewerbsfaktor
Zusammenfassend kann man unter dem Begriff Wirtschaft alle
Institutionen und Prozesse verstehen, die direkt oder indirekt der
Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen
Bedarf
Bedarf ist die Art und Weise, wie ein Bedürfnis befriedigt werden kann. Es ist ein mit Geld
ausgestattetes Bedürfnis.
Nachfrage
Bedarf und Kaufwille
Aufgabe der Wirtschaft
Betriebswirtschaftslehre Seite 3
, Bedürfnis des Menschen zu decken und dem Bedarf (bzw. der
Nachfrage) ein entsprechendes Angebot (Güter und
Dienstleistungen) gegenüberstellen.
Wertschöpfungskette
Wertschöpfung = Absatzmarkt Leistung - Vorleistung
Sagt nichts über bezahlte Kosten aus, d.h. Wertschöpfung != Gewinn
BIP = Gesamtwertschöpfung in einer Volkswirtschaft durch Unternehmen.
Beispiel:
• Managementprozesse halten die Wertschöpfungsprozesse zielgeleitet zusammen.
• Unterstützungsfunktion wirken unterstützend an der Wertschöpfung, sie sind aber auch nötig
um die Wertschöpfung auszuführen
Steuerung der Wertschöpfung
Managementfunktionen (PEAK):
Planung
Entscheidung
Aufgabenübertragung
Kontrolle
Managementkompetenz
Betriebswirtschaftslehre Seite 4