Strafrecht AT
, Straftat ist eine tatbestands
mäßige rechtswidrige
Einführung
=
,
schuldhafte
und
Handlung .
Delikts
aufbaut
}
.
Tatbestand mäßigkeit
1. Objektiver Tatbestand
2.
Subjektiver Tatbestand
" """"""" """"
→
Rechts fertigungs gründe :
1) Notwehr § 32 StGB
2) Notstand § 34 StGB
III. Schuld
Entschuldigungsgründe
→ :
1) Schuld unfähigkeit ( Kinder, Geisteskranke)
2) Notwehr exzess ,
§ 33 StGB
Die Tatbestands mäßigkeit :
1. Objektiver Tatbestand :
a) Erfolg
b) Handlung
c) Kausalität zwischen
Handlung u .
Erfolg
d) Objektive Zurechnung
,Der Erfolg:
->
istb ei jedem Delikt unterschiedlich
->
52121 StGB ->
Tod einer anderen Person
->
52231 StGB -
Körperverletzung
->
52421 StGB -> Diebstahl
->
S3031 StGB -
Sachbeschädigung
Beispiel:
Es S2121
müsste der
Erfolg des StGB
eingetreten sein.
Der Erfolg des S2121 d er Tod einer anderen Person.
StGB ist
B
ist
tot.
Folglich d er
ist
Erfolg des 52121 StGB
eingetreten.
2)
Handlung.
Eine
Handlung jedes
ist aktive Tun oder Unterlassen,
welches der Täter s einem Willen beherrscht.
mit
eigenen
Beispiel:
A
schiet B.
au f Dies stellt
e in aktives Tun des A dar, welches
der A auch seinem
mit
eigenen Willen beherrscht.
2. B. Schlafwandelnder oder Bewusstloser kein
eigener Wille beherrscht
-
Soziale
Handlungslehre: vo m menschlichen verhalten nicht mehr
beherrschbar.
, 1
C) Kausalität
/
Nach der Formel , ist eine
zwischen
Handlung und
Erfolg :
Die
→
Tathandlung
Äquivalenz
muss
theorie ( condition
ursächlich für den
-
sine -
qua
-
non
Torerfolg
Formel) Ohne dass
entfiele
÷! %?
hinweg gedacht
.
werden
der tatbestandticke
kann
,
Kausal Bedingung die nicht
ist jede , hinweg gedacht werden kann ,
ohne dass der
Erfolg
entfalten würde .
Beispiel :
kausal für
Die
Handlung des A müsste den Tod des B gewesen sein .
Kausal ist
jede Bedingung ,
die nicht hinweg gedacht werden kann ,
ohne dass der
Erfolg
entfalten würde . Wenn man sich den Schuss des A
weg
denkt
,
dann würde der B noch leben .
Somit
war der Schuss des A kausal für den Tod des B .
Verschiedene Kausalitäten :
1) Kumulative Kausalität jede Bedingung ist
gleichwertig
→
2) Alternativ →
Wenn beide Bedingungen für sich alleine
schon führen sind
genommen zum
Erfolg ,
auch beide dafür ursächlich .
3) Überholend Erst
→ Eine
handlung ist auch kausal , wenn sie bis zum
Erfolgseintritt durch eine Zweit
handlung weiter wirkt .
4)
Hypothetisch →
Reserve ursachen sind unbeachtlich
5) Atypische →
die Kausalität entfällt nicht bei
untypischen Handlungs verläufen
, Straftat ist eine tatbestands
mäßige rechtswidrige
Einführung
=
,
schuldhafte
und
Handlung .
Delikts
aufbaut
}
.
Tatbestand mäßigkeit
1. Objektiver Tatbestand
2.
Subjektiver Tatbestand
" """"""" """"
→
Rechts fertigungs gründe :
1) Notwehr § 32 StGB
2) Notstand § 34 StGB
III. Schuld
Entschuldigungsgründe
→ :
1) Schuld unfähigkeit ( Kinder, Geisteskranke)
2) Notwehr exzess ,
§ 33 StGB
Die Tatbestands mäßigkeit :
1. Objektiver Tatbestand :
a) Erfolg
b) Handlung
c) Kausalität zwischen
Handlung u .
Erfolg
d) Objektive Zurechnung
,Der Erfolg:
->
istb ei jedem Delikt unterschiedlich
->
52121 StGB ->
Tod einer anderen Person
->
52231 StGB -
Körperverletzung
->
52421 StGB -> Diebstahl
->
S3031 StGB -
Sachbeschädigung
Beispiel:
Es S2121
müsste der
Erfolg des StGB
eingetreten sein.
Der Erfolg des S2121 d er Tod einer anderen Person.
StGB ist
B
ist
tot.
Folglich d er
ist
Erfolg des 52121 StGB
eingetreten.
2)
Handlung.
Eine
Handlung jedes
ist aktive Tun oder Unterlassen,
welches der Täter s einem Willen beherrscht.
mit
eigenen
Beispiel:
A
schiet B.
au f Dies stellt
e in aktives Tun des A dar, welches
der A auch seinem
mit
eigenen Willen beherrscht.
2. B. Schlafwandelnder oder Bewusstloser kein
eigener Wille beherrscht
-
Soziale
Handlungslehre: vo m menschlichen verhalten nicht mehr
beherrschbar.
, 1
C) Kausalität
/
Nach der Formel , ist eine
zwischen
Handlung und
Erfolg :
Die
→
Tathandlung
Äquivalenz
muss
theorie ( condition
ursächlich für den
-
sine -
qua
-
non
Torerfolg
Formel) Ohne dass
entfiele
÷! %?
hinweg gedacht
.
werden
der tatbestandticke
kann
,
Kausal Bedingung die nicht
ist jede , hinweg gedacht werden kann ,
ohne dass der
Erfolg
entfalten würde .
Beispiel :
kausal für
Die
Handlung des A müsste den Tod des B gewesen sein .
Kausal ist
jede Bedingung ,
die nicht hinweg gedacht werden kann ,
ohne dass der
Erfolg
entfalten würde . Wenn man sich den Schuss des A
weg
denkt
,
dann würde der B noch leben .
Somit
war der Schuss des A kausal für den Tod des B .
Verschiedene Kausalitäten :
1) Kumulative Kausalität jede Bedingung ist
gleichwertig
→
2) Alternativ →
Wenn beide Bedingungen für sich alleine
schon führen sind
genommen zum
Erfolg ,
auch beide dafür ursächlich .
3) Überholend Erst
→ Eine
handlung ist auch kausal , wenn sie bis zum
Erfolgseintritt durch eine Zweit
handlung weiter wirkt .
4)
Hypothetisch →
Reserve ursachen sind unbeachtlich
5) Atypische →
die Kausalität entfällt nicht bei
untypischen Handlungs verläufen