Konzepte und Felder sozialen Wandels
Vorlesung: Organisation & Einführung Zwei
Grundformen der Mustererkennung: ursächliches Erklären
Das deutende Verstehen
Soziale Regeln steuern soziale Prozesse und strukturieren
Handlungsabläufe
➢ Sozialer Wandel 1: die Gesamtheit der relativ nachhaltigen und
verbreiteten Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen.
➢ Sozialer Wandel 2: Bedeutung, Umfang, Auftreten und Steuerung-
Zeitperspektive und verschiedenen Ebenen
Soziale Makroebene = groß (Arbeitsmarkt, Medien)
Soziale Mesoebene = mittel ( Netzwerke,
Organisationen)
Soziale Mikroebene = klein (zwei Personen, Familie)
1. Vorlesung: Soziale Ungleichheiten
➢ Bereiche sozialer Ungleichheiten: Soziale Schichtung,
Einkommensungleichheit, Bildungsungleichheit,
Geschlechterungleichheit, Ethnische Ungleichheit, Soziale Mobilität.
Grund dafür liegt in dem frühen 19. Jahrhundert=>
Industrieproletariats und soziale Frage (Übergang
Agrargesellschaft zur Industriegesellschaft)
Bourgeoisie= Produktion wichtiger als Arbeitskräfte
Proletariat= hohen Arbeitslohn, Sicherung der
Lebensgrundlage
Daraus entsteht ein Klassenbewusstsein
, ➢ Kapitalismus= Kapitaleigentümer bestimmen das wirtschaftliche und
soziale Zusammenleben, Verfügungsgewalt über Produktionsmittel
Max Weber: führt vier soziale Klassen ein (
Arbeiterschaft, Kleinbürgertum, die besitzlose Intelligenz
und Fachgeschultheit, Klassen der Besitzenden und durch
Bildung Privilegierten)
• Klassen (Ebene der Wirtschaft)
• Stände (Ebene der sozialen Ordnung)
• Parteien (Sphäre der Macht)
Einkommensungleichheit= Gini-Koeffizienten oder
Dezilanteile
2. Vorlesung: Kulturelle Unterschiede
Objektive Schichtbegriffe (soziale Lage, Einkommen)
Subjektive Schichtbegriffe (gemeinsame Haltungen und Denkweisen)
Institutionen: Kern jeder gesellschaftlichen Ordnung, Regeln für
Problemlösungen, geronnene Kultur
Kultur: Unterschiede und Vergleiche, erst dann wenn sie mit anderen Kulturen
verglichen werden können.
Habitus-Konzept von Bourdieu => Strukturen von Denken, Fühlen und Handeln
die durch sozial Praktiken geprägt sind
4. Vorlesung: Lebenslauf und Biographie
Lebenslaufforschung: eigenes Forschungsfeld seit 1960er Jahren
• Frage der sozialen Konstruktion des Lebenslaufs
• Drei Ebenen: Individuelle Lebensläufe, kollektive Lebensläufe und
Lebenslauf als Institution
Altersbegriff: unterschiedliche Bedeutungen (chronologisches Alter,
biologisches Alter, psychologisches Alter und soziales Alter)
Der Begriff Kindheit ist ein Phänomen der Neuzeit
5. Vorlesung: Gesundheit und Wohlbefinden
Vorlesung: Organisation & Einführung Zwei
Grundformen der Mustererkennung: ursächliches Erklären
Das deutende Verstehen
Soziale Regeln steuern soziale Prozesse und strukturieren
Handlungsabläufe
➢ Sozialer Wandel 1: die Gesamtheit der relativ nachhaltigen und
verbreiteten Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen.
➢ Sozialer Wandel 2: Bedeutung, Umfang, Auftreten und Steuerung-
Zeitperspektive und verschiedenen Ebenen
Soziale Makroebene = groß (Arbeitsmarkt, Medien)
Soziale Mesoebene = mittel ( Netzwerke,
Organisationen)
Soziale Mikroebene = klein (zwei Personen, Familie)
1. Vorlesung: Soziale Ungleichheiten
➢ Bereiche sozialer Ungleichheiten: Soziale Schichtung,
Einkommensungleichheit, Bildungsungleichheit,
Geschlechterungleichheit, Ethnische Ungleichheit, Soziale Mobilität.
Grund dafür liegt in dem frühen 19. Jahrhundert=>
Industrieproletariats und soziale Frage (Übergang
Agrargesellschaft zur Industriegesellschaft)
Bourgeoisie= Produktion wichtiger als Arbeitskräfte
Proletariat= hohen Arbeitslohn, Sicherung der
Lebensgrundlage
Daraus entsteht ein Klassenbewusstsein
, ➢ Kapitalismus= Kapitaleigentümer bestimmen das wirtschaftliche und
soziale Zusammenleben, Verfügungsgewalt über Produktionsmittel
Max Weber: führt vier soziale Klassen ein (
Arbeiterschaft, Kleinbürgertum, die besitzlose Intelligenz
und Fachgeschultheit, Klassen der Besitzenden und durch
Bildung Privilegierten)
• Klassen (Ebene der Wirtschaft)
• Stände (Ebene der sozialen Ordnung)
• Parteien (Sphäre der Macht)
Einkommensungleichheit= Gini-Koeffizienten oder
Dezilanteile
2. Vorlesung: Kulturelle Unterschiede
Objektive Schichtbegriffe (soziale Lage, Einkommen)
Subjektive Schichtbegriffe (gemeinsame Haltungen und Denkweisen)
Institutionen: Kern jeder gesellschaftlichen Ordnung, Regeln für
Problemlösungen, geronnene Kultur
Kultur: Unterschiede und Vergleiche, erst dann wenn sie mit anderen Kulturen
verglichen werden können.
Habitus-Konzept von Bourdieu => Strukturen von Denken, Fühlen und Handeln
die durch sozial Praktiken geprägt sind
4. Vorlesung: Lebenslauf und Biographie
Lebenslaufforschung: eigenes Forschungsfeld seit 1960er Jahren
• Frage der sozialen Konstruktion des Lebenslaufs
• Drei Ebenen: Individuelle Lebensläufe, kollektive Lebensläufe und
Lebenslauf als Institution
Altersbegriff: unterschiedliche Bedeutungen (chronologisches Alter,
biologisches Alter, psychologisches Alter und soziales Alter)
Der Begriff Kindheit ist ein Phänomen der Neuzeit
5. Vorlesung: Gesundheit und Wohlbefinden