1). Metall am oder im körper ist ein ausschlussgrund für nutzung von mrt.
Ans: Trifft zu. Begründung: ...denn es gibt ein starkes Magnetfeld (Sicherheit der
Teilnehmerin/des Teilnehmers; Brauchbarkeit der Messung).
2). Der verlauf des aktionspotentials basiert darauf, dass sich zuerst die na+ - kanäle und
danach die k+ - kanäle öffnen.
Ans: Trifft zu. Begründung: ...denn Na+ strömt nach innen (schnelle Positivierung des
Zellinneren) und danach K+ nach außen (Aufhebung der Positivierung).
3). Elektrische tiefenhirnstimulation ist ein verfahren der neurowissenschaftlichen forschung,
dessen anwendbarkeit in der medizinisch-klinischen praxis noch offen ist.
Ans: Trifft nicht zu. Begründung: ...denn es gibt z.B. die elektrische Stimulation der
Basalganglien (Globus pallidus) bei Parkinson.
4). Der na+-einstrom verringert sowohl das elektrische als auch das konzentrations-
ungleichgewicht.
Ans: Trifft zu.
5). Beim mrt / fmrt wird das variable magnetfeld so erzeugt, dass seine stärke im raum immer
homogen ist.
Ans: Trifft nicht zu. Begründung: ...denn die Messpule würde dann keine räumliche
Auflösung erlauben. Hochfrequentes Magnetfeld bei Rückkehr der Protonen kommt also
(vor allem) aus der Position im Raum, die gerade am stärksten dem variablen Magnetfeld
ausgesetzt war.
6). Das testosteronniveau hängt (z.b. bei menschenaffen) positiv mit der sozialen dominanz
zusammen.
Ans: Trifft zu.
7).
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, Bei chemischen synapsen kann zellflüssigkeit zwischen den neuronen ausgetauscht
werden.
Ans: Trifft nicht zu.
8). Neurone können räume ausfüllen, die durch absterben von gliazellen frei werden
(glianarben).
Ans: Trifft nicht zu.
9). Schlafdeprivation verringert die ausschüttung von gh.
Ans: Trifft zu. Begründung: ...denn Wechsel von Tiefschlaf und REM-Schlaf (d.h. Beginn
des jew. Schlafzyklus) als Auslösereiz.
10). Die strukturellen eigenschaften von glutamat weisen es als neurotransmitter aus.
Ans: Trifft nicht zu. Begründung: ...denn es zählen die funktionellen Eigenschaften: im
präsynaptischen Neuron synthetisiert und gespeichert; nach Stimulation präsynaptisch
freigesetzt; ruft Reaktion in der postsynaptischen Zelle hervor.
11). Ekp analysen zu mismatch negativity mit dem „oddball"-paradigma fokussieren auf die
ereigniskorrelierten potentiale einer kleinen minderheit der durchgänge.
Ans: Trifft zu. Begründung: ...denn der seltene/veränderte/fehlende Stimulus ist im
Fokus: z.B. EKP auf veränderten oder ausgelassenen Ton wird untersucht - häufiger
Standard, seltener Deviant.
12). Cortex von maus und mensch unterscheiden sich stärker hinsichtlich der fläche als
hinsichtlich des volumens.
Ans: Trifft zu. Begründung: ...denn die Dicke des Cortex unterscheidet sich nur
geringfügig. Er ist beim Menschen stärker gefaltet.
13). Bei der ermittlung ereigniskorrelierter potentiale (ekps) ist eine mittelung über viele
durchgänge notwendig. es wird ein ereignis (stimulus oder reaktion) als zeitlicher anker für
die mittelung der eeg-daten von vielen durchgängen genutzt, so dass ermittelt werden kann
wie früh / wie stark eine auslenkung des eeg signals nach/ vor dem ereignis auftritt.
Ans: Trifft zu.
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