Einführung & Geschichte :
Lernen als Erwerb vom Verhalten:
• klassisches Konditionieren
• operantes Konditionieren
• Modelllernen
- Behaviorismus( Verhaltensforschung) : Grundposition in Psychologie
-> Pawlow: Biologe, Bergünder klassisches Konditionieren
- Operantes Konditionieren-> eig klassisches Konditionieren nur auf anderer Ebene
-> Burrhus F. Skinner: Begründer
- Introspektion: Person schaut selbst in sich hinein/beurteilt „objektiv“ über psychische
Verfassung -> meist nicht objektiv, da Qualität zweifelhaft ist, weil antworten an Situation
angepasst/manipuliert werden können
-> Freud probierte Traumdeutung um psychischen Zustand zu bestimmen
-> aber auch Hypnose -> um Widerstand gegen Umwelt zu vermeiden
=> Generell ungenügend da vlt Einblick in einzelne Menschen, aber keine generalisierbaren
Antworten
- Behaviorismus: Untersuchung menschlichen Verhaltens um grundsätzliche Prozessvorgänge zu
erhalten
-> in welcher Situation beobachtet man? = Situation möglichst standardisiert um versch.
Personen, versch. Verhalten zu bekommen (Experiment)
Exkurs: Experiment:
Künstlich hergestellte Situation, alles gleich, im Labor für gleiche Umgebung, Temperatur usw. Um
alle Basisfaktoren kontrollieren zu können
- Positivismus: (formale wissenschaftliche Theorie) Popper 1934
- black-box-Modell:
- Lernen Situation, die im menschlichen kopf abläuft
- Beobachtbar ist Situation & Verhalten
-> Veränderung 1 Stimulus ( z.B Temperatur im Raum) um Veränderung des Verhaltens zu
beoachten
-> ohne Aussage über das innere der black-box!
1. klassisches Konditionieren Quantitative Messung
-Der Pawlowsche Hund:
• Kontrollierte Situation-> Speichelflussmessung(Schlauch) durch verschiedene Reize
• Beobachtung: Hund produziert lange vor Futter Speichel-> schon wenn Versuchsleiter durch
Tür kommt -> System untersucht
• wenn natürlicher Reiz (Futter) kombiniert mit neutralen Reiz (Licht,Person) -> dann
Speichelfluss bei beiden auch ohne natürlichen Reiz
• Verhaltensänderung (also Speichelfluss bei neutralem Reiz) = Lernprozess
• Kein neues Verhalten erlernt, bereits vorhandenes Verhalten in neuer Situation ->
Verhaltensanpassung
, • Neutraler Stimulus muss von Organismus wahrgenommen werden
- Simultane Konditionierung: ( 1Reiz + neutraler Reiz) funktioniert immer aber nicht sehr stabil
- Rückwirkende Konditionierung: sehr schwer zu erwerben, viele Versuche
- Spuren Konditionierung: erst neutraler Reiz (Ton) dann natürlicher Reiz (z.B Speichel) sehr
wirksam
- Verzögertes Konditionieren: erst neutraler Reiz & während dessen natürlicher Reiz
- Reihe von Merkmalen beim Konditionieren:
- 1.Law of Exercise: gelernte Verbindung (Experiment) umso stabiler wird verhalten
• Veränderung konditionierter Gewohnheiten : z.B Situationen mit potenziellen neg. Stimuli
(Schmerz) werden vermieden
• E.Guthrie : durch Situationsvermeidung keine Verhaltensänderung
- 3 Methoden der Verhaltensänderung :
• Ermüdungstechik: Organismus wird so lange mit Stimulus konfrontiert bis Ermüdung auftritt
-> Feststellung dass nichts passiert
• Schwellentechnik: Angstauslösender Reiz, so stark um Reiz wahrzunehmen aber nicht um
Panikreaktion auszulösen -> Distanz wird mit Zeit verringert ( häufig verwendet
Spinnenphobie)
• Methode inkompatibler Reiz: Reiz wird kombiniert, mit z.B pos. Situation (z.B Angst vor
Zahnarzt und Schoß der Mutter)
2.Operantes Konditionieren: enstehen von neuem Verhalten
- Skinnerbox:
• Experimentalumgebung zum Versuche machen , kann enstehen von neuem Verhalten
untersuchen
• Explorationsverhalten: Tendenz neue Situation & deren Eigenschaft zu untersuchen
- 2. Lerngesetz: Law of Effect (Thorndyke) :
• Verhalten, unmittelbar vor pos. Zustand (satisfier) ausgeführt wird-> höchst wahrscheinlich
wiederholt
• Verhalten, unmittelbar vor neg. Zustand (anoyer) ausgeführt-> höchst wahrscheinlich nicht
wiederholt
- Verstärkung : Jedes Ereignis, dass Auftretungswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöht
-> individuell etwas vlt. Verstärker für eine Person, kann für jemand anderes Bestrafung
sein
Lernen als Erwerb vom Verhalten:
• klassisches Konditionieren
• operantes Konditionieren
• Modelllernen
- Behaviorismus( Verhaltensforschung) : Grundposition in Psychologie
-> Pawlow: Biologe, Bergünder klassisches Konditionieren
- Operantes Konditionieren-> eig klassisches Konditionieren nur auf anderer Ebene
-> Burrhus F. Skinner: Begründer
- Introspektion: Person schaut selbst in sich hinein/beurteilt „objektiv“ über psychische
Verfassung -> meist nicht objektiv, da Qualität zweifelhaft ist, weil antworten an Situation
angepasst/manipuliert werden können
-> Freud probierte Traumdeutung um psychischen Zustand zu bestimmen
-> aber auch Hypnose -> um Widerstand gegen Umwelt zu vermeiden
=> Generell ungenügend da vlt Einblick in einzelne Menschen, aber keine generalisierbaren
Antworten
- Behaviorismus: Untersuchung menschlichen Verhaltens um grundsätzliche Prozessvorgänge zu
erhalten
-> in welcher Situation beobachtet man? = Situation möglichst standardisiert um versch.
Personen, versch. Verhalten zu bekommen (Experiment)
Exkurs: Experiment:
Künstlich hergestellte Situation, alles gleich, im Labor für gleiche Umgebung, Temperatur usw. Um
alle Basisfaktoren kontrollieren zu können
- Positivismus: (formale wissenschaftliche Theorie) Popper 1934
- black-box-Modell:
- Lernen Situation, die im menschlichen kopf abläuft
- Beobachtbar ist Situation & Verhalten
-> Veränderung 1 Stimulus ( z.B Temperatur im Raum) um Veränderung des Verhaltens zu
beoachten
-> ohne Aussage über das innere der black-box!
1. klassisches Konditionieren Quantitative Messung
-Der Pawlowsche Hund:
• Kontrollierte Situation-> Speichelflussmessung(Schlauch) durch verschiedene Reize
• Beobachtung: Hund produziert lange vor Futter Speichel-> schon wenn Versuchsleiter durch
Tür kommt -> System untersucht
• wenn natürlicher Reiz (Futter) kombiniert mit neutralen Reiz (Licht,Person) -> dann
Speichelfluss bei beiden auch ohne natürlichen Reiz
• Verhaltensänderung (also Speichelfluss bei neutralem Reiz) = Lernprozess
• Kein neues Verhalten erlernt, bereits vorhandenes Verhalten in neuer Situation ->
Verhaltensanpassung
, • Neutraler Stimulus muss von Organismus wahrgenommen werden
- Simultane Konditionierung: ( 1Reiz + neutraler Reiz) funktioniert immer aber nicht sehr stabil
- Rückwirkende Konditionierung: sehr schwer zu erwerben, viele Versuche
- Spuren Konditionierung: erst neutraler Reiz (Ton) dann natürlicher Reiz (z.B Speichel) sehr
wirksam
- Verzögertes Konditionieren: erst neutraler Reiz & während dessen natürlicher Reiz
- Reihe von Merkmalen beim Konditionieren:
- 1.Law of Exercise: gelernte Verbindung (Experiment) umso stabiler wird verhalten
• Veränderung konditionierter Gewohnheiten : z.B Situationen mit potenziellen neg. Stimuli
(Schmerz) werden vermieden
• E.Guthrie : durch Situationsvermeidung keine Verhaltensänderung
- 3 Methoden der Verhaltensänderung :
• Ermüdungstechik: Organismus wird so lange mit Stimulus konfrontiert bis Ermüdung auftritt
-> Feststellung dass nichts passiert
• Schwellentechnik: Angstauslösender Reiz, so stark um Reiz wahrzunehmen aber nicht um
Panikreaktion auszulösen -> Distanz wird mit Zeit verringert ( häufig verwendet
Spinnenphobie)
• Methode inkompatibler Reiz: Reiz wird kombiniert, mit z.B pos. Situation (z.B Angst vor
Zahnarzt und Schoß der Mutter)
2.Operantes Konditionieren: enstehen von neuem Verhalten
- Skinnerbox:
• Experimentalumgebung zum Versuche machen , kann enstehen von neuem Verhalten
untersuchen
• Explorationsverhalten: Tendenz neue Situation & deren Eigenschaft zu untersuchen
- 2. Lerngesetz: Law of Effect (Thorndyke) :
• Verhalten, unmittelbar vor pos. Zustand (satisfier) ausgeführt wird-> höchst wahrscheinlich
wiederholt
• Verhalten, unmittelbar vor neg. Zustand (anoyer) ausgeführt-> höchst wahrscheinlich nicht
wiederholt
- Verstärkung : Jedes Ereignis, dass Auftretungswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöht
-> individuell etwas vlt. Verstärker für eine Person, kann für jemand anderes Bestrafung
sein