Regeltechnik
1.
a) Was genau steht hinter dem Begriff?
Messprinzip: Die wissenschaftliche Grundlage eines Messverfahrens. (Messprinzip ist die
physikalische Erscheinung, die bei der Messung benutzt wird.)
z.B. thermoelektrische Effekt, angewendet auf Temperaturmessungen.
Messwert: Wert der zur Messgröße gehört u. der Ausgabe eines Messgerätes eindeutig
zugeordnet ist.
Messsignal: Größe die die Messgröße repräsentiert und mit der sie durch eine
Funktion verbunden ist.
Messverfahr: Gesamtheit der genau beschriebenen Tätigkeiten, wie sie bei der Ausführung
Spezieller Messungen entsprechend einer vorgegebenen Messmethode
angewendet werden. (Üblich in einem Dokument (Messanweisung)
niederzulegen)
Messmethode: Allgemeine Beschreibung der logischen Abfolge von Handlungen zur
Durchführung
von Messungen. (Anmerkung: Messmethoden können auf verschiedenen
Arten qualifiziert werden.)
Messung: Gesamtheit der Tätigkeiten zur Ermittlung eines Größenwertes.
Anmerkung: Tätigkeiten können automatisch ablaufen.
Ziel: Ermittlung des Wertes der Messgröße
Messen: Ausführen von geplanten Tätigkeiten zum quantitativen Vergleich der
Messgröße mit einer Einheit.
Messgröße: Physikalische Größe, die Ziel der Messung ist.
Wahrer Wert: Ideeller Wert, der der Messgröße zugordnet wird. Ist nicht feststellbar und
lässt sich nur näherungsweise bestimmen.
Richtiger Wert: Der beste verfügbare Schätzwert für den wahren Wert.
Messergebnis: Schätzung des wahren Werts und Schätzung der Unsicherheit dieses
Schätzwertes.
Direktes Messen: Bei der direkten Messung wird der Messwert direkt am Messobjekt
ermittelt.
Indirektes Messen: Oft gibt es keine Möglichkeit, den Messwert direkt zu ermitteln. Dabei
bedient man sich einer physikalischen Eigenschaft, die sich zu der zu
messenden Größe in einem definierten Verhältnis befindet.
, Analoges Messen: In analoger Form treten alle Erscheinungen in unendlich feinen Stufen
auf. Typischerweise wird ein Füllstand analog gemessen, indem am
Behälter eine vertikale Skala angebracht ist.
Digitales Messen: Das Ablesen von digitalen Werten ist in der Regel einfach und schnell.
Interessant werden digitale Werte bei der Messwertübertragung.
Kalibrieren: Bestimmung der Messabweichung an einem oder mehreren Stellen im
Messbereich. Vergleich mit kalibrierten Meisterteilen oder mit kalibrierten
Messgeräten einer höheren Genauigkeitsklasse.
Justieren: Eingriff in das Messgerät mit dem Ziel, Messabweichungen zu verkleinern.
Eichen: Amtliche Prüfung von Messgeräten durch akkreditierte Personen
(juristischer Begriff)
b) Was macht die Schaltung? 2 Vorteile
Nicht-invertierender OPV
Ue Ua
Ein Mangel dieses Verstärkers ist der relativ niedrige Eingangswiderstand. Da aber ein
Verstärkungsfaktor VU von 1 möglich ist, kann der invertierende Verstärker als Filterschaltung und
Analogrechenverstärker verwendet werde
c) Zeilen- Spaltenüberschrift zuordnen wertdiskret zeitdiskret zeitkontinuierlich
wertkontinuierlich
Wertkontinuierlich Wertdiskret
Zeitkontinuierlich Analogsignal Abtastsignal
Zeitdiskret Digitalisierte Werte Digitalsignal