100% satisfaction guarantee Immediately available after payment Both online and in PDF No strings attached 4.2 TrustPilot
logo-home
Summary

Zusammenfassung des Moduls "Internes Rechnungswesen und Controlling"

Rating
-
Sold
1
Pages
10
Uploaded on
27-07-2022
Written in
2018/2019

Zusammenfassung aller prüfungsrelevanten Themen des gesamten Moduls "Internes Rechnungswesen und Controlling"

Institution
Course









Whoops! We can’t load your doc right now. Try again or contact support.

Written for

Institution
Study
Course

Document information

Uploaded on
July 27, 2022
Number of pages
10
Written in
2018/2019
Type
Summary

Subjects

Content preview

Gegenstand und Aufgaben des Controllings
 Wachsende Bedeutung: IT + Internet, Globalisierung (größere/ komplexere UN, Zunahme Wettbewerb,
Kostendruck), Produkte (kundenspezialisierter, kurze Produktionszyklen)  im UN: Sparringpartner des
Managements/Geschäftsführung (Interner Berater, ökon. Wissen, Steuermann, nicht nur Kontrolleur)
 Voraussetzungen: Fähigkeit kritisch zu hinterfragen + Schwachstellen erkennen,
Kommunikationsfähigkeit, Geschäftsverständnis, Beherrschen der Controlling-Instrumente,
Überzeugungsfähigkeit, Standfestigkeit, Fachwissen anwenden/ vermitteln
 Wissenschaftliche koordinationsorientiere Controlling-Konzeption nach Küpper
o Ziel: Koordination der Teilbereiche des Führungssystems zur Sicherstellung einer zielorientieren
Steuerung
o Mittelpunkt des Führungssystems
 Definition: - Steuerungsinstrument, dass den unternehmerischen Entscheidungs-/
Steuerungsprozess
durch zielgerichtete Informations-Er-/ Verarbeitung unterstützt.
-Verfügungstellung eins wirtschaftlichen Instrumentariums (durch system. Planung +
notwendige Kontrolle) um aufgestellte Unternehmensziele (=Grundlage) zu erreichen
 Hauptaufgabe: Durchführung + Steuerung des Planungs-/ Steuerungs-/ Kontrollprozesses
 Planung: STEEP (Society, Technology, Economics, Environment, Politics) + Marktumfeld (Kunden,
Zulieferer, Substitutprodukte, zukünftige/ aktuelle Wettbewerber)
o Zielausrichtung: Abstimmung von Zielen, Ausrichtung UN  Koordination aller Führungsaktivitäten
orientiert an UN-/ Ergebnis-Zielen, Entwicklung durchspielen bzw. Handlungsalternativen abwägen,
wirt. Konsequenzen einer Entscheidung erkennen
o Anpassung + Innovation: Sicherstellen der Reaktionsfähigkeit auf Veränderungen, Steuerung der
Veränderungsprozesse
o = Entscheidungsunterstützungsfunktion
 Steuerung:
o Vorgabe Orientierungsmaßstäbe/ Handlungsrahmen, an denen tägliche Entscheidungen der Akteure
ausgerichtet werden – Ableitung und Manifestation von Zielvorgaben
o Ziel ist die Unterstützung der Plandurchsetzung + Verhaltensbeeinflussung
o = Verhaltenssteuerungsfunktion
 Kontrolle:
o Vergleich Planvorgaben mit realisierten
Größen
o Herausarbeiten + Interpretation von
Abweichungen
o Eigenkontrolle: Vergleich – bei
Zielverfehlungen Anpassungen initiieren
o Fremdkontrolle: Vergleich – Vorgaben aus
Steuerung eingehalten?
o Entscheidungsunterstützungs-/
Verhaltenssteuerungsfunktion
 Relevanz Verhaltenssteuerungsfunktion =
lenken, motivieren, disziplinieren 
Informationsasymmetrie + unterschiedliche Interessen/ Ziele in UN ( suboptimale Entscheidungen) 
Instrumente: Budgetierung, Ergebniskontrolle, Abweichungsanalysen, Anreizsysteme,
Verrechnungspreise)
 Informationsfunktion: Abstimmung Informationssystem – Informationsbedarf
o Unternehmensintern: InRe/ ExRe, unternehmensexterne Daten: Wettbewerbsanalysen,
Branchenbereich)
o Aufbau + Pflege eines unternehmens-/ aufgabenadäquaten Informationssystems  Erhebung,
Verdichtung, Interpretation der steuerungsrelevanten Daten
o Grundregeln: „die richtige Info, in der richtigen Menge, zur richtigen Zeit, an den richtigen
Empfänger, in der richtigen Form“
 Service-/ Beratungsfunktion:
o Neutraler Berater (Wirtschaftlichkeit, Liquidität, Risiko)
o Interessenausgleich (Controller=Verwalter)
o Entlastung der Führungspersonen (Bereitstellung geeigneter Methoden)
 Ausmaß Kompetenzen + hierarchische Einordnung  UN-Größe, UN-Kultur, Dynamik des Umfelds
Linienstelle: gleichwertig, Weisungsbefugnis Stabstelle: Informations-/ Beratungsfunktion
+hohe Bedeutung, Veto-Recht, einfache +hohe Unabhängigkeit, neutraler Berater
Durchsetzung der Standards/Methoden -keine Weisungsbefugnis, Durchsetzungsfähigkeit
-Fehlende Distanz, nicht mehr neutral – sondern abhängig von UN-Leitung
Entscheidungsträger
 Grad Zentralisierung/ Dezentralisierung
Zentralisierung Dezentralisierung

, +einheitliche Standards/Methoden, enge +hohe Kenntnisse über operatives Geschäft, gute
Anbindung an UN-Leitung Zusammenarbeit mit Linienmanager
-geringe Kenntnisse vom operativen Geschäft, -keine Standards, verstärkte Bereichsegoismen
häufig Misstrauen
 Zentrales-dezentrale Organisation:
-hohe Kosten, Doppelunterstellung der Fachcontroller
+Standards, operative Kenntnisse


Grundbegriffe der Kosten-/ Erlösrechnung
 Zwecke der Kostenrechnung: Informationen für Führungsebene
o PDCA: Planen + Treffen von Entscheidungen  Umsetzung  Kontrolle + Planerreichung 
Gegenmaßnahmen
o Führungszyklus: Planung (Plan - Ziele, Handlungsalternativen), Steuerung (Do), Kontrolle (Check),
Dokumentation
o Planung (Plan): Produktionskapazitäten, Fertigungskosten, Materialkosten, Gewinn? (InRe)
o Steuerung (Soll): Vertrieb, Marketing (Kundenreichweite, Budget), Produktion (Kosten, Mengen)
o Kontrolle (Ist): Vergleich, Eigen-/ Fremdkontrolle
 Kern der UN-Rechnung = Rechnungswesen  Bestandteile des Rechnungswesens: Fluss- (1) /
Bestandsgrößen (2)
o Bilanzrechnung (ExRe): (1) Aufwendungen, Ertrag (2) Bilanz
o Finanzrechnung: (1) Ein-/Auszahlungen ( Übersicht zur Liquidität) (2) Zahlungsmittelbestand
(Bank/Kasse)
o Investitionsrechnung: Beurteilen langfristiger Investitionsentscheidungen
o Kosten-/ Erlösrechnung: (Grundlage für Planung/ Steuerung/ Kontrolle), (1) Kosten, Erlöse (2)
Bilanz
 Schwerpunkte
InRe ExRe
Adressaten der Info UN-Angehörige UN-Externe (Banken, Anteilseigener)
Rechnungszweck Planung/ Steuerung/ Kontrolle Vermögens-/ Finanz-/ Ertragslage
Ausschüttungs-/
Steuerungsbemessung
Vorgaben für die Kaum Vorgaben, bestmöglich HGB, IFRS, AO
Ausgestaltung
Abbildungsgegenstand Detaillierter Abteilungen, (stark zusammengefasst)
Produkte Aggregierte Rechnung für Segmente
+ Gesamt-UN
Zeitlicher Rhythmus Variabel! Eher Wochen-/ Fest (Jahres/ Halbjahr/ Quartal)
Monatsbericht
Zeitlicher Fokus Zukunfts-/ Vergangenheitsinfo Vergangenheitsorientiert
(Istrechnung)
 Charakteristik von Kosten + Erlöse
o Kosten = Güterverbrauch (Ressourcen gehen in Produktion ein, nicht bei Verkauf)
o Erlöse = Gütererstellung (Erlöse entstehen nach Fertigstellung des Produktes)
o Sachzielorientierung: bezogen auf Betriebszweck bewertet: in Euro (mit einem Preis
bewertet)
 Abgrenzung Auszahlung/Aufwand/Kosten Einzahlung/Ertrag/Erlös




  Einzel-/ Gemeinkosten
Kostenkategorie Kostenverrechnung
Kalkulationsobjekt/Produktkosten
o Einzelkosten  Kostenzurechnung  genau
$9.00
Get access to the full document:

100% satisfaction guarantee
Immediately available after payment
Both online and in PDF
No strings attached

Get to know the seller
Seller avatar
ginaneumann

Also available in package deal

Get to know the seller

Seller avatar
ginaneumann Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Follow You need to be logged in order to follow users or courses
Sold
2
Member since
3 year
Number of followers
1
Documents
7
Last sold
3 year ago

0.0

0 reviews

5
0
4
0
3
0
2
0
1
0

Recently viewed by you

Why students choose Stuvia

Created by fellow students, verified by reviews

Quality you can trust: written by students who passed their tests and reviewed by others who've used these notes.

Didn't get what you expected? Choose another document

No worries! You can instantly pick a different document that better fits what you're looking for.

Pay as you like, start learning right away

No subscription, no commitments. Pay the way you're used to via credit card and download your PDF document instantly.

Student with book image

“Bought, downloaded, and aced it. It really can be that simple.”

Alisha Student

Frequently asked questions