Ethik
QA
Anthropologie
, ETHIK
Menschenbilder
,
Sigmund Freud psychische Struktur des Menschen
\
Mensch ist unfrei (fremdbestimmt)
Menschen brauchen einen Führer (Autoritätsperson)
Mensch ist triebbestimmt/gesteuert
Vor allem Sexual- und Selbsterhaltungstrieb
Triebwesen }
werden Triebe nicht ausgelebt, werden sie ins Unterbewusstsein verdrängt
werden in Ersatzhandlungen befriedigt (Kunst, Musik, Literatur, etc.) Sublimierung \
←
-
3 Instanzen der Seele
Über-Ich „du sollst”
handelt nach dem Moralitätsprinzip
Soziale Normen, Werte, Gewissen (moralische Instanz)
Moral + Wissen
-
durch Erziehung + soziales Umfeld erworben
Wertesystem des Über-Ichs stellt den moralischen Teil einer Persönlichkeit dar
Ideal ich belohnt mit Gefühlen wie Stolz
Gewissen bestraft mit Schuldgefühlen
Ich
handelt nach dem Realitätsprinzip
Triebbefriedigung aufschieben, Kompromisse eingehen
Bewusste Komponente der Persönlichkeit
das Ich stellt einen Einklang zwischen Über-Ich und Es her
Vermittelnde Instanz; Kompromisse finden
Will psychische und soziale Konflikte lösen
Kontakt zur Außenwelt geschieht durch das Über-ich
Ich-Stärke: Es und Über-Ich ausgeglichen Kontrollinstanz
Ich-Schwäche: impliziert ein starkes Es oder Über-Ich
Es „ich will”
handelt nach dem Lustprinzip
Reize + Triebe
-
Bedürfnisse / Wünsche befriedigen Lustgewinn
unbewusstes Denken
von Geburt an 2 Grundtriebe
Sexualtrieb (“Libido”) und Lebenserhaltungstrieb
daraus entstehen Bedürfnisse (Liebe, Sex, Nahrung etc.)
-
strebt nach unmittelbarer Befriedigung der Triebe
Mensch ist dem Über-Ich und dem Es unterworfen, er ist „nicht Herr im eigenen Haus“
Der Mensch lässt sich durch das Zusammenspiel des Über-Ich, Ich, Es, genauer gesagt durch das
Zusammenspiel des Moralitäts-, Realitäts- und Lustprinzip definieren
Seelische Probleme entstehen durch unbewusste Konflikte
Psychische Krankheitssymptome sind der Ausdruck von verdrängten schmerzhaften Erinnerungen
Laut Freud kann das „Ich“ frei entscheiden, ist aber massiv vom „Es“ und „Über-Ich“ determiniert
, Charles Darwin
⑥
Moorhead
.
QA
Anthropologie
, ETHIK
Menschenbilder
,
Sigmund Freud psychische Struktur des Menschen
\
Mensch ist unfrei (fremdbestimmt)
Menschen brauchen einen Führer (Autoritätsperson)
Mensch ist triebbestimmt/gesteuert
Vor allem Sexual- und Selbsterhaltungstrieb
Triebwesen }
werden Triebe nicht ausgelebt, werden sie ins Unterbewusstsein verdrängt
werden in Ersatzhandlungen befriedigt (Kunst, Musik, Literatur, etc.) Sublimierung \
←
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3 Instanzen der Seele
Über-Ich „du sollst”
handelt nach dem Moralitätsprinzip
Soziale Normen, Werte, Gewissen (moralische Instanz)
Moral + Wissen
-
durch Erziehung + soziales Umfeld erworben
Wertesystem des Über-Ichs stellt den moralischen Teil einer Persönlichkeit dar
Ideal ich belohnt mit Gefühlen wie Stolz
Gewissen bestraft mit Schuldgefühlen
Ich
handelt nach dem Realitätsprinzip
Triebbefriedigung aufschieben, Kompromisse eingehen
Bewusste Komponente der Persönlichkeit
das Ich stellt einen Einklang zwischen Über-Ich und Es her
Vermittelnde Instanz; Kompromisse finden
Will psychische und soziale Konflikte lösen
Kontakt zur Außenwelt geschieht durch das Über-ich
Ich-Stärke: Es und Über-Ich ausgeglichen Kontrollinstanz
Ich-Schwäche: impliziert ein starkes Es oder Über-Ich
Es „ich will”
handelt nach dem Lustprinzip
Reize + Triebe
-
Bedürfnisse / Wünsche befriedigen Lustgewinn
unbewusstes Denken
von Geburt an 2 Grundtriebe
Sexualtrieb (“Libido”) und Lebenserhaltungstrieb
daraus entstehen Bedürfnisse (Liebe, Sex, Nahrung etc.)
-
strebt nach unmittelbarer Befriedigung der Triebe
Mensch ist dem Über-Ich und dem Es unterworfen, er ist „nicht Herr im eigenen Haus“
Der Mensch lässt sich durch das Zusammenspiel des Über-Ich, Ich, Es, genauer gesagt durch das
Zusammenspiel des Moralitäts-, Realitäts- und Lustprinzip definieren
Seelische Probleme entstehen durch unbewusste Konflikte
Psychische Krankheitssymptome sind der Ausdruck von verdrängten schmerzhaften Erinnerungen
Laut Freud kann das „Ich“ frei entscheiden, ist aber massiv vom „Es“ und „Über-Ich“ determiniert
, Charles Darwin
⑥
Moorhead
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