Zusammenfassung
Trade off:
Das
.
Abwägen zwischen 2 Aspekten, die sich
wechselseitigbeeinflussen z. B. kein Euro kann zweimal ausgegeben werden also abwägen welche Ressoura
Opportunitätskosten:
Kosten in
Verbindung Möglichkeiten, die versäumt werden, die Ressourcen des Unternehmens nichtihrer alternativen
Verwendung mitdem höchst
·
mit wenn
möglichen Wertzugeführt werden Zahlungsbereitschaft:(Brutto.) Nutzen -
Opportunitätskosten
Versenkte Kosten:
Ausgaben, die getätigtworden
·
sind und nicht können
rückgängig gemachtwerden
in Prozent:ve rs . Kosten
alle Kusten
sollten bei
·
Entscheidungsfindung berücksichtigtwerden
nicht
Marginalanalyse:
Wie viel soll werden? Quantitave
Entscheidung
·
gebaut
Vergleich Grenzerlös mitGrenzkusten
Nachfragekure:
besser
~
·
Konsumentenpräferenzen: S
Schlechter
1. besser
Vollständigkeit: eins istimmer As
indifferent
2.
Strenge Monotonie:met immer
ist besser
3. Konvexität:
Mischung besser
ist als nur viel von einem Gut
4. Transitivität:Wenn AzB und BC, dann giltauch As
·
Indifferenzkurve:
·
Kurve zur
Darstellung sämtlicher Kombinationen von Warenkörben, die dem Konsumenten das gleiche
Befriedigungsniveau ermöglichen
·
können schneiden!!!
sich nicht
negativ geneigt
·
immer
,·
Grenzrate der Substitution:
Grenzrate für die Nutzenfunktion:
·
GRIg"die Wertschätzung von
Mag Fleisch in Form von GRS
by Gemüse an
GUCF,6)/2F
6RSI6 = -
JUCF,6)/66
X:Achse bekommen **
aufgeben
·
was y-Achse mehr
-
um
·
Budget gerade:
m budget presen +
pot
Steigung. E
-
·
Komparative Statistik:Wenn sich Einkommen verändert, verschiebtsich die Gerade
-
pt
·
wenn sich Preis für Fleisch erhöht: 46
-
, Verschiebung nach innen
-
pt
·
wenn sich Preis für Gemüse erhöht: 46
c
-
Individuelle
Konsumenteentscheidung.
·
Optimalitätsbedingung:Bei Preisen (p=, po) wählt Person A das Güterbündel, das für Einkommen den
grütmöglichsten Nutzen
·
gegebenen ihr
stiftet, d.h. dortwo die Budgetgerade die Indifferenzkare berührt
W
As ·
0
-
=GRSt zahlen einsetzen nach Foder Gauflösen in M pettpoto einsetzen
=
x
=
*
I
Markt-Nachfragehave:
g
Herleitung.
S
alle 3
·
bei
steigendem Preis wird
nachgefragte Menge weniger arran Q"("mitnegativer Steigung:?"O
, ·
Verschiebung ceteris paribus (unter sonstgleichen Bedingungen), wenn sich:
3
-
die Präferenzen für das betrachtete Gut,
das
Verfügung stehende Einkommen,
-
zur
verändern
-
die Preise von anderen Gütern,
-
Zahl der Konsumenten
Substitutionsgüter:Zwei Güter, bei denen die
Erhöhung des Preises Guts
Erhöhung der des anderen Gutführt
·
eines zur
nachgefragten
Menge
Komplementärgüter:Zwei Güter, beidenen Erhöhung Gutes Gutes führt
·
des Preises der Menge
eine eines zu einem
Rückgang nachgefragte eines anderen
·
normales Gut:bei Einkommen steigtdie Nachfrage Gut
steigendem nach einem normalen
inferiores Gut:beisteigendem Einkommen sinktdie
·
Nachfrage nach einem inferioren Gut
Angebotskurve:
·
Produktionsfunktion.
Unternehmen produziertOutput Hilfe Arbeit N und Kapital (Maschinen, Betriebsausstattung...(
-
mit von
g
-
Produktionsfunktion q=FCK, NS bildet
Technologie ab, mit der Inputs CK,N) in Outputq umgewandeltwird
Kurzfristige
·
Produktionsfunktion:q F(k,N), d.h. Kapitalbestand istgegeben,
=
Nvariabel
Ian fristige Produktionsfunktion:q FCK, N), d.h. alle Inputs können
·
werden
angepasst
=
Grenzertrag:zusätzliche Outputq, der durch eines bestimmten
zusätzliche Einheit Inputs produziertwird,als Grenzertrag bestimmten Inputfaktors def
-
eine eines
2 FCK, N)
Steigung der IN
Produktionsfunktion
Gesetz der abnehmenden
·
Grenzerträge:beiSteigerungen des Einsatzes eines Faktors (andere Faktoren fix), nehmen die daraus resultierenden Zuwächse der
Produktionsmenge ab;Wenn Prinzip verletzt, lohnte s sich immer mehr Personen zu
beschäftigen, da Produktivität
immer mehr
ansteigen würde,das Unternehmen am
erste Marktwürde dann alle andere Unternehmen
verdrängen
Trade off:
Das
.
Abwägen zwischen 2 Aspekten, die sich
wechselseitigbeeinflussen z. B. kein Euro kann zweimal ausgegeben werden also abwägen welche Ressoura
Opportunitätskosten:
Kosten in
Verbindung Möglichkeiten, die versäumt werden, die Ressourcen des Unternehmens nichtihrer alternativen
Verwendung mitdem höchst
·
mit wenn
möglichen Wertzugeführt werden Zahlungsbereitschaft:(Brutto.) Nutzen -
Opportunitätskosten
Versenkte Kosten:
Ausgaben, die getätigtworden
·
sind und nicht können
rückgängig gemachtwerden
in Prozent:ve rs . Kosten
alle Kusten
sollten bei
·
Entscheidungsfindung berücksichtigtwerden
nicht
Marginalanalyse:
Wie viel soll werden? Quantitave
Entscheidung
·
gebaut
Vergleich Grenzerlös mitGrenzkusten
Nachfragekure:
besser
~
·
Konsumentenpräferenzen: S
Schlechter
1. besser
Vollständigkeit: eins istimmer As
indifferent
2.
Strenge Monotonie:met immer
ist besser
3. Konvexität:
Mischung besser
ist als nur viel von einem Gut
4. Transitivität:Wenn AzB und BC, dann giltauch As
·
Indifferenzkurve:
·
Kurve zur
Darstellung sämtlicher Kombinationen von Warenkörben, die dem Konsumenten das gleiche
Befriedigungsniveau ermöglichen
·
können schneiden!!!
sich nicht
negativ geneigt
·
immer
,·
Grenzrate der Substitution:
Grenzrate für die Nutzenfunktion:
·
GRIg"die Wertschätzung von
Mag Fleisch in Form von GRS
by Gemüse an
GUCF,6)/2F
6RSI6 = -
JUCF,6)/66
X:Achse bekommen **
aufgeben
·
was y-Achse mehr
-
um
·
Budget gerade:
m budget presen +
pot
Steigung. E
-
·
Komparative Statistik:Wenn sich Einkommen verändert, verschiebtsich die Gerade
-
pt
·
wenn sich Preis für Fleisch erhöht: 46
-
, Verschiebung nach innen
-
pt
·
wenn sich Preis für Gemüse erhöht: 46
c
-
Individuelle
Konsumenteentscheidung.
·
Optimalitätsbedingung:Bei Preisen (p=, po) wählt Person A das Güterbündel, das für Einkommen den
grütmöglichsten Nutzen
·
gegebenen ihr
stiftet, d.h. dortwo die Budgetgerade die Indifferenzkare berührt
W
As ·
0
-
=GRSt zahlen einsetzen nach Foder Gauflösen in M pettpoto einsetzen
=
x
=
*
I
Markt-Nachfragehave:
g
Herleitung.
S
alle 3
·
bei
steigendem Preis wird
nachgefragte Menge weniger arran Q"("mitnegativer Steigung:?"O
, ·
Verschiebung ceteris paribus (unter sonstgleichen Bedingungen), wenn sich:
3
-
die Präferenzen für das betrachtete Gut,
das
Verfügung stehende Einkommen,
-
zur
verändern
-
die Preise von anderen Gütern,
-
Zahl der Konsumenten
Substitutionsgüter:Zwei Güter, bei denen die
Erhöhung des Preises Guts
Erhöhung der des anderen Gutführt
·
eines zur
nachgefragten
Menge
Komplementärgüter:Zwei Güter, beidenen Erhöhung Gutes Gutes führt
·
des Preises der Menge
eine eines zu einem
Rückgang nachgefragte eines anderen
·
normales Gut:bei Einkommen steigtdie Nachfrage Gut
steigendem nach einem normalen
inferiores Gut:beisteigendem Einkommen sinktdie
·
Nachfrage nach einem inferioren Gut
Angebotskurve:
·
Produktionsfunktion.
Unternehmen produziertOutput Hilfe Arbeit N und Kapital (Maschinen, Betriebsausstattung...(
-
mit von
g
-
Produktionsfunktion q=FCK, NS bildet
Technologie ab, mit der Inputs CK,N) in Outputq umgewandeltwird
Kurzfristige
·
Produktionsfunktion:q F(k,N), d.h. Kapitalbestand istgegeben,
=
Nvariabel
Ian fristige Produktionsfunktion:q FCK, N), d.h. alle Inputs können
·
werden
angepasst
=
Grenzertrag:zusätzliche Outputq, der durch eines bestimmten
zusätzliche Einheit Inputs produziertwird,als Grenzertrag bestimmten Inputfaktors def
-
eine eines
2 FCK, N)
Steigung der IN
Produktionsfunktion
Gesetz der abnehmenden
·
Grenzerträge:beiSteigerungen des Einsatzes eines Faktors (andere Faktoren fix), nehmen die daraus resultierenden Zuwächse der
Produktionsmenge ab;Wenn Prinzip verletzt, lohnte s sich immer mehr Personen zu
beschäftigen, da Produktivität
immer mehr
ansteigen würde,das Unternehmen am
erste Marktwürde dann alle andere Unternehmen
verdrängen