Morbus Parkinson
Ursache: Symptome:
Physiologisch: Die Substantia nigra hemmt dopaminerg den Ruhetremor
motorikhemmenden Anteil des Striatums → Motorik-fördernd ca. 4-8 H
Bei Bewe
pathophysiologisch: aufgrund eines Dopaminmangels an emotiona
Rigor
Rezeptoren des Striatums nimmt die Disinhibition ab somit
Akinesie
nimmt die Hemmung der Motorik zu → Bradykinesie.
Posturale In
zusätzlich liegt bei M. Parkinson ein Überschuss des
Beeinträc
exzitatorischen Neurotransmitters - Acetylcholin - im
Schlafstöru
Striatum vor.
Verlust des
Autonome S
Depressione
Demenz
Die dopaminergen Neuronen ↓
Die colinerge Aktivität steigt
CAVE: TRAP!
Tremor
Rigor
Akinesie
Posturale Inestabilität
, Wirkung:
Angriff an verschiedene periphere Dopamin-Rezeptoren
• D2: Übelkeit und Erbrechen
• D4: Herzrhythmusstörungen (wie ß1-Rezeptoren) und Hypotonie (vasodilatation)
Im ZNS: wirkt als Dopamin → Hypo und Hyperkinesen
Auswirkung auf die Akinesie auch D1-Rezept
Medikamenteninteraktionen:
L-DOPA-Wirkung wird durch folgende L-Dopa verstärkt
Medikamente vermindert: • Antihypertensiv
• Neuroleptika: Dopaminantagonisten • Katecholaminen
• Vitamin B6: gesteigerte
Decarboxylaseaktivität
• Reserpin und alpha-Metildopa
Indikation von L-Dopa → Krankheiten mit Dopaminmangel Häufig im K
• Morbus Parkinson peripheren
• Das Restless Legs- Syndrom
Ursache: Symptome:
Physiologisch: Die Substantia nigra hemmt dopaminerg den Ruhetremor
motorikhemmenden Anteil des Striatums → Motorik-fördernd ca. 4-8 H
Bei Bewe
pathophysiologisch: aufgrund eines Dopaminmangels an emotiona
Rigor
Rezeptoren des Striatums nimmt die Disinhibition ab somit
Akinesie
nimmt die Hemmung der Motorik zu → Bradykinesie.
Posturale In
zusätzlich liegt bei M. Parkinson ein Überschuss des
Beeinträc
exzitatorischen Neurotransmitters - Acetylcholin - im
Schlafstöru
Striatum vor.
Verlust des
Autonome S
Depressione
Demenz
Die dopaminergen Neuronen ↓
Die colinerge Aktivität steigt
CAVE: TRAP!
Tremor
Rigor
Akinesie
Posturale Inestabilität
, Wirkung:
Angriff an verschiedene periphere Dopamin-Rezeptoren
• D2: Übelkeit und Erbrechen
• D4: Herzrhythmusstörungen (wie ß1-Rezeptoren) und Hypotonie (vasodilatation)
Im ZNS: wirkt als Dopamin → Hypo und Hyperkinesen
Auswirkung auf die Akinesie auch D1-Rezept
Medikamenteninteraktionen:
L-DOPA-Wirkung wird durch folgende L-Dopa verstärkt
Medikamente vermindert: • Antihypertensiv
• Neuroleptika: Dopaminantagonisten • Katecholaminen
• Vitamin B6: gesteigerte
Decarboxylaseaktivität
• Reserpin und alpha-Metildopa
Indikation von L-Dopa → Krankheiten mit Dopaminmangel Häufig im K
• Morbus Parkinson peripheren
• Das Restless Legs- Syndrom