Wirtschaftspsychologie - Zusammenfassung
Grundlagen
• Einflussfaktoren die auf den Menschen wirken:
Motivation, Emotionen, Wahrnehmung, Lernen, Interaktion, Erfahrungen, Entscheidungen,
Rollen
Wirtschaftspsychologie beschäftigt sich mit der Anwendung der Psychologie auf wirtschaftliche
Fragestellungen und Probleme
Wirtschaft umfasst dabei die Bereiche:
• Gesamtwirtschaftliche Prozesse
• Markt – Marktpsychologie
• Arbeitsorganisation – Organisationspsychologie
• Arbeitsplatz – Arbeitspsychologie
Arbeit ist eine zielgerichtete menschliche Tätigkeit zur Erfüllung von Aufgaben zum Zweck der
Transformation und Aneignung der Umwelt
,Eine Organisation ist ein zeitlich überdauerndes Arbeitsteiliges, offenes System, zur Erfüllung der
Organisationsaufgaben und zur Erfüllung der Unternehmensziele durch Aufgabenträger
Die Organisationspsychologie untersucht den Einfluss von Organisationsstrukturen und
Arbeitsgruppen sowie die Interaktion der Menschen innerhalb von Organisationen
Personal = Mitarbeiter in Organisationen, die gegen Entgeld eine Arbeitsleistung erbringen
Menschenbilder
Menschenbilder dienen dazu Eigenschaften von Menschen zu verallgemeinern und das menschliche
Verhalten zu beschreiben daraus entstehen Organisationstheorien (z.B. Taylorismus)
Economic Man (1900):
• 2 Organisationstheorien: Taylorismus und Fordismus
• Grundannahme: Handeln nach Gewinnmaximierung
• Der Betrieb ist ein technisches System an das der Mensch angepasst werden muss
• Arbeitstätigkeit wird in kleinste Elemente unterteilt
• Unterscheidung in Kopf- und Handarbeit -> Strenge Hierarchien
• Arbeiter sind hauptsächlich durch monetäre Anreize motivierbar -> Geld
Taylorismus:
• Ziel ist es den effizientesten Weg zur Ausführung einer Arbeitstätigkeit zu finden
• Geldprämie bei Sollerfüllung
• Gehaltskürzung, Bußgeld oder gar Entlassung bei Nichterfüllung des Solls
• Mensch wird als Maschine gesehen
Fordismus:
• Ziel ist es die Prinzipien des Taylorismus auf die industrielle Massenfertigung anzuwenden
• Einführung von Mechanisierung und Fließfertigung
• Personalauswahl durch Eignungsuntersuchungen
Social Man (1930):
• Mensch wird als soziales Wesen wahrgenommen
• Zwischenmenschliche Beziehungen und Bedürfnisse sind wichtig
, • Zugehörigkeitsgefühl und Identität definiert er über soziale Beziehungen
• Materielle Be- und Entlohnung sind zweitranging
Self Actualizing Man (1960):
• Der Mensch ist selbstbestimmt
• Strebt nach Selbstverwirklichung durch autonomes, eigenverantwortliches und
situationsangepasstes Handeln -> Will sich stehts weiter entwickeln
• Will sich und seine Potenziale voll entfalten können (Maslowsche Bedürfniss Pyramide)
• Lässt sich nicht nur monetär motivieren, sondern auch durch abwechslungsreiche und
anspruchsvolle Jobs
Complex Man (1990):
• Der Mensch hat vielfältige interindividuelle (Umwelt) und intraindividuelle (Person selbst)
Bedürfnisse
• Bedürfnisse sind abhängig von der Situation und dem Entwicklungsstand
• Menschen zeichnen sich durch Flexibilität und Lernfähig aus
Virtual Man (2000/2010):
• Leben, Arbeiten und Kommunizieren ist durch Informations- und
Kommunikationstechnologien geprägt
• Kann sich mühelos an neue Technologien anpassen
• Mensch neigt zu Kooperation und Aktivität in Netzwerken
Homo Digitalis:
• Eine Mischform aus verschiedenen Menschenbildern
• Die Hauptformen werden aus dem Virtual Man und dem Complex Man gebildet
• Der Virtual Man hat mehr den technischen Fokus während der Complex Man verschiedene
individuelle Bedürfnisse besitzt
• Trotzdem berücksichtigt er aber auch Eigenschaften des Social Man und des Self Actualizing
Man
Organisation
Die Aufbauorganisation ist das Ergebnis der Gestaltung der Organisationsstruktur. Die formellen
Elemente (Aufgaben, Stellen, Instanzen, Abteilungen) bilden die Bausteine die durch Anwendung der
Strukturierungsprinzipien zusammengesetzt werden.
Die Ablauforganisation befasst sich damit, wie etwas von statten geht -> Prozesse
Grundlagen
• Einflussfaktoren die auf den Menschen wirken:
Motivation, Emotionen, Wahrnehmung, Lernen, Interaktion, Erfahrungen, Entscheidungen,
Rollen
Wirtschaftspsychologie beschäftigt sich mit der Anwendung der Psychologie auf wirtschaftliche
Fragestellungen und Probleme
Wirtschaft umfasst dabei die Bereiche:
• Gesamtwirtschaftliche Prozesse
• Markt – Marktpsychologie
• Arbeitsorganisation – Organisationspsychologie
• Arbeitsplatz – Arbeitspsychologie
Arbeit ist eine zielgerichtete menschliche Tätigkeit zur Erfüllung von Aufgaben zum Zweck der
Transformation und Aneignung der Umwelt
,Eine Organisation ist ein zeitlich überdauerndes Arbeitsteiliges, offenes System, zur Erfüllung der
Organisationsaufgaben und zur Erfüllung der Unternehmensziele durch Aufgabenträger
Die Organisationspsychologie untersucht den Einfluss von Organisationsstrukturen und
Arbeitsgruppen sowie die Interaktion der Menschen innerhalb von Organisationen
Personal = Mitarbeiter in Organisationen, die gegen Entgeld eine Arbeitsleistung erbringen
Menschenbilder
Menschenbilder dienen dazu Eigenschaften von Menschen zu verallgemeinern und das menschliche
Verhalten zu beschreiben daraus entstehen Organisationstheorien (z.B. Taylorismus)
Economic Man (1900):
• 2 Organisationstheorien: Taylorismus und Fordismus
• Grundannahme: Handeln nach Gewinnmaximierung
• Der Betrieb ist ein technisches System an das der Mensch angepasst werden muss
• Arbeitstätigkeit wird in kleinste Elemente unterteilt
• Unterscheidung in Kopf- und Handarbeit -> Strenge Hierarchien
• Arbeiter sind hauptsächlich durch monetäre Anreize motivierbar -> Geld
Taylorismus:
• Ziel ist es den effizientesten Weg zur Ausführung einer Arbeitstätigkeit zu finden
• Geldprämie bei Sollerfüllung
• Gehaltskürzung, Bußgeld oder gar Entlassung bei Nichterfüllung des Solls
• Mensch wird als Maschine gesehen
Fordismus:
• Ziel ist es die Prinzipien des Taylorismus auf die industrielle Massenfertigung anzuwenden
• Einführung von Mechanisierung und Fließfertigung
• Personalauswahl durch Eignungsuntersuchungen
Social Man (1930):
• Mensch wird als soziales Wesen wahrgenommen
• Zwischenmenschliche Beziehungen und Bedürfnisse sind wichtig
, • Zugehörigkeitsgefühl und Identität definiert er über soziale Beziehungen
• Materielle Be- und Entlohnung sind zweitranging
Self Actualizing Man (1960):
• Der Mensch ist selbstbestimmt
• Strebt nach Selbstverwirklichung durch autonomes, eigenverantwortliches und
situationsangepasstes Handeln -> Will sich stehts weiter entwickeln
• Will sich und seine Potenziale voll entfalten können (Maslowsche Bedürfniss Pyramide)
• Lässt sich nicht nur monetär motivieren, sondern auch durch abwechslungsreiche und
anspruchsvolle Jobs
Complex Man (1990):
• Der Mensch hat vielfältige interindividuelle (Umwelt) und intraindividuelle (Person selbst)
Bedürfnisse
• Bedürfnisse sind abhängig von der Situation und dem Entwicklungsstand
• Menschen zeichnen sich durch Flexibilität und Lernfähig aus
Virtual Man (2000/2010):
• Leben, Arbeiten und Kommunizieren ist durch Informations- und
Kommunikationstechnologien geprägt
• Kann sich mühelos an neue Technologien anpassen
• Mensch neigt zu Kooperation und Aktivität in Netzwerken
Homo Digitalis:
• Eine Mischform aus verschiedenen Menschenbildern
• Die Hauptformen werden aus dem Virtual Man und dem Complex Man gebildet
• Der Virtual Man hat mehr den technischen Fokus während der Complex Man verschiedene
individuelle Bedürfnisse besitzt
• Trotzdem berücksichtigt er aber auch Eigenschaften des Social Man und des Self Actualizing
Man
Organisation
Die Aufbauorganisation ist das Ergebnis der Gestaltung der Organisationsstruktur. Die formellen
Elemente (Aufgaben, Stellen, Instanzen, Abteilungen) bilden die Bausteine die durch Anwendung der
Strukturierungsprinzipien zusammengesetzt werden.
Die Ablauforganisation befasst sich damit, wie etwas von statten geht -> Prozesse